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Ring Deutscher Bergingenieure unterstützt Mitarbeiter-Stiftung des Tagebaus Hambach
v.l.n.r. Dipl.-Ing.Wilhelm Stock (Vorsitzender RDB BG Hambach), Paul Perlick, Detlev Klausmann, Heinz Schaberger und Albert Dingler (alle Kabarettgruppe Zugabe)
RDB Bezirksgruppe aus dem Tagebau Hambach übergibt Scheck in Höhe von 1000,- € an Mitarbeiterstiftung
Niederzier – Mit einer Spende in Höhe von 1.000 Euro unterstützt die Bezirksgruppe Hambach, im Ring Deutscher Bergingenieure (RDB) die Tagebau-Hambach-Mitarbeiter-Stiftung.Der Vorsitzende der Bezirksgruppe Hambach, Dipl.-Ing. Wilhelm Stock überreichte am 05.02.2015. im Beisein von Albert Dingler (Kabarettgruppe Zugabe) den Scheck an den Niederzierer Bürgermeister Hermann Heuser und Tagebauleiter Thomas Körber.
RDB Sommer- und Familienfest
Ein rundum schöner Tag
Zu einem bunten „Familientag“ hatte die Bezirksgruppe Hambach, im Ring Deutscher Bergingenieure alle Kameraden aus dem Aktiven- und Seniorenbereich sowie deren Familienangehörige am 22. Juni 2014 auf das Freigelände von Haus am See eingeladen.
Ein abwechslungsreiches Programm wartete hierbei auf die zahlreich gekommenen Kameraden, deren Partner, Kinder und Enkelkinder.
Clown Kerstin begeisterte das Publikum über anderthalb Stunden mit wunderschönen Einlagen direkt an den Tischen.
4. Partnerfahrt der RDB Bezirksgruppe Hambach mit Ziel im hohen Norden
Am frühen Morgen des 21.05.2014 startete die mehrtägige Fahrt von 37 Kameradinnen und Kammraden nebst Partnern ab Hambach in Richtung Neustadt / Holstein.Bereits kurz nach Mittag trafen wir in der ca. 15.000 Einwohner zählenden Stadt an der Lübecker Bucht in Schleswig Holstein ein.Nach dem Einchecken stand am späten Nachmittag eine Stadtführung unter der Leitung von Herrn Dr. Wilschewski auf unserem Programm.Am Rathaus der Stadt erläuterte er uns die Geschichte der Stadt mit ihrer Gründung im Jahre 1244 von Graf Adolf IV. von Holstein als Neue Stadt von Altenkrempe. Im Mittelalter hat Neustadt in Holstein durch mehrere Stadtbrände, durch Seuchen und Kriegslasten schwere Schäden erlitten. Daher sind nur wenige mittelalterliche Gebäude erhalten.