09.12.2016 18:10

Ausverkauf – Alles muß raus

Foto oben: Begrüßungsrede - Dipl.-Ing. Wilhelm Stock


Traditionell wurde am 09. Dezember 2016 zur Hambacher Barbarafeier in den Gasthof Wamig-Weber in Niederzier Ellen eingeladen. Zum 37. Mal zeigte sich die "Mannschaft" der Bezirksgruppe Hambach im Ring Deutscher Bergingenieure wieder einmal gut vorbereitet, um einen unvergesslichen Abend zu veranstalten.

Pünktlich und mittlerweile als fester Programmpunkt der Hambacher Barbarafeier eröffnete die Bruno Stracke Band auf dem Kirchplatz die Hambacher Barbarafeier 2016. Rund 100 Gäste aus Nah und Fern genossen bei einem Glühwein bergmännische und adventliche Musik als Einstimmung der nachfolgenden Festmesse. Die Liturgie – auch das hat Tradition – wurde vom Hambach Chor unter der Leitung von Björn Zollinger und Hr. Trierweiler an der Orgel gestaltet.

Traditionell ging es weiter. Begleitet von Fackelträgern der Freiwilligen Feuerwehr Niederzier, Löschgruppe Ellen unter der musikalischen Begleitung der Ellener Dorfmusik ging es in einer kleiner Bergparade – mit der RDB Standarte voraus - in den festlich geschmückten Saal.

Durch unseren Stollen kommend wurden alle Gäste mit einem Bergmannsschnaps durch unseren Vorsitzenden Dipl.- Ing. Wilhelm Stock begrüßt, um anschließend mit Grünkohl und Mettwurst die eigentliche Barbarafeier zu beginnen. Für die musikalische Unterhaltung zeigten sich auch im Saal  Bruno Stracke & Band und unser Hambachchor verantwortlich.

In seiner Begrüßungsrede war unser Vorsitzender ganz erfreut, unseren Braunkohlevorstand Herrn Dr. Lars Kulik, den Personalvorstand Erwin Winkel, unseren Spartenleiter Herrn Dr. Stefan Strunk und die ehemaligen Betriebsdirektoren Herrn Dr. Dieter Gärtner, Herrn Hajo Bertrams sowie unseren heutigen Chef, Herrn Thomas Körber begrüßen zu dürfen.

Vertreter der umliegenden Komunen, der Kraftwerke, Herr Pfarrer Helmut Macherey und Pastor Martin Trautner, sowie Bergbaukameraden der Firma Vale SA aus Brasilien waren ebenso herzlich in die Begrüßung eingebunden.

Nach einer musikalischen Einlage blickte Herr Körber in seinem Grußwort der Betriebsleitung auf das vergangene Jahr zurück.

Ein mittlerweile traditioneller Höhepunkt der Hambacher Barbarafeier ist es, verdiente RDB-Kameraden auszuzeichnen. In diesem Jahr wurden unsere RDB Kameraden Uli Bongartz, Armin Breuer, Ines Dantz (2015), Hubert Hamacher, Olaf Heinen, Joachim Helten (2015), Walter Kamp, Rainer Kollmann, Friedel Moritz, Robert Ochsenbruch, Dr. Hermann Oppenberg, Achim Steinhauer und Bernd Zech für ihre 35 jährige Arbeit im Bergbau durch unseren Braunkohlevorstand Herrn Dr. Lars Kulik mit dem Ehrenhäckel des Rings Deutscher Bergingenieure (RDB) ausgezeichnet.

Foto oben: Jubilarehrung durch Braunkohlevorstand Dr. Lars Kulik

Nachdem zu Ehren der Jubilare von allen Teilnehmern das Hambach Lied gesungen wurde, folgte eine Videobotschaft von unserem Hambacher Urgestein und Ehrenchorleiter Stefan Witt aus dem Altenheim St. Augustinus, Frechen Königsdorf.

Nach einem weiteren Lied vom Hambach Chor war Gänsehautfeeling angesagt. Keiner wusste was kommt. Auch unsere brasilianischen Gäste wollten auf unserer Barbarafeier einen kleinen Beitrag leisten. Tiago Ribeiro Paiva Leal sang ein brasilianisches Weihnachts-Gospel (Renova-me, Senhor Jesus), welches in diesem Jahr in Brasilien sehr IN ist. Im Original wird das Lied von der Sängerin Aline Barros (Composição: Marcos Witt / versão: Denise Cerqueira) gesungen. In seiner Ansprache meinte er, wir sollten Jesus in uns spüren. Ein emotionaler Höhepunkt, welcher mit Worten nicht zu beschreiben ist. Wenn wir alle rechtlichen Fragen geklärt haben, werden wir einen Videomitschnitt auf unserer Heimseite www.rdb-tagebau-hambach.de mit unserem Pressebericht verlinken.

Foto oben: Dipl-Ing. Wilhelm Stock, Vorsitzender der RDB BG Hambach bedankt sich bei den Bergbaukameraden der VALE S.A. / Brasilien

Nun war Teamgeist und Mannnschaftsspiel gefragt. Begleute, Maschinenleute und die Elektriker zogen zum gemeinsamen Sketch auf die Bühne. Die Akteure Dr. Hermann Oppenberg, Wilfried Gau, Robert Mittmann, Stephan Keller, Marcus Jansen und Dietmar Stegat - unterstützt von vielen kleinen Helfern im Hintergrund - unterhielten alle Gäste mit einer kurzweiligen Aufführung zum Motto der diesjährigen Barbarafeier. Umrahmt von einer Vielzahl von eingespielten Videoclips gingen sie auf unser diesjähriges Thema Ausverkauf - alles muß raus - ein. Auch hier ergeht der Dank des Ring Deutscher Bergingenieure als Veranstalter an alle, die trotz enger Termine, massivem Zeitaufwand für Aktivisten und Tagebaugegner die Zeit gefunden haben, Tradition aufrecht zu erhalten.

Bevor zu den Klängen von Bruno Stracke & Band sowie mit der Unterstützung aller Besucher das Steigerlied gesungen wurde, erklärten Willi Stock und Wolfgang Engels allen Gästen des Abends anhand von Grünkohl und Mettwurst auf einfacher Weise die Energiewende.

Bei vielen guten Gesprächen und dem einen oder anderen Getränk ging ein toller Abend zu Ende.

18.09.2016 18:15

So war das Oktoberfest in Hambach

Pünktlich zum Oktoberfestanfang feierte die Bezirksgruppe Hambach ihr erstes Oktoberfest mit einer Wies'n-Gaudi für alle RDB Kameradinnen und Kameraden, Freunde und Gönner der bergmännischen Traditionen.

Am Sonntag, 18. September 2016 hieß es ab 11 Uhr auf der „Hambacher Wies’n“ am Haus am See „O’zapft is“.

In München waren an diesem Eröffnungswochenende  die Zelte des Oktoberfestes halbvoll, das Festgelände rund um Haus am See am Tagebau Hambach quoll von Besuchern fast über.

Rund 100 Wies’n-Begeisterte waren gekommen.

Begrüßt wurden alle vom Stelzenläufer Duo „Kerstin & Ralf“, die auch während der Veranstaltung die Gäste und Besucher mit ihren Einlagen erfreuten.

Zünftige Blas- und Unterhaltungsmusik mit der Ellener-Dorfmusik, bayerische Spezialitäten (die von vielen helfenden Händen zubereitet wurden) zu bürgernahen Preisen und natürlich Wies’n-Bier sorgten in dem im bayerischen Stil Biergarten dekorierten Festgelände für blau-weiße Atmosphäre.

Alles in allem: Das 1. Oktoberfest der Bezirksgruppe Hambach war ein voller Erfolg. Die Begeisterung aller Anwesenden war so groß, dass die Verantwortlichen der Vorbereitungsgruppe überlegen, eine solche Veranstaltung doch in das allgemeine Jahresprogramm aufzunehmen.

13.06.2016 18:18

Hambach-Chor vertritt RWE und den Tagebau Hambach auf internationalem Kongress

Der Hambach-Chor, Chor der Bezirksgruppe Hambach, im Ring Deutscher Bergingenieure (RDB) unterhielt am Montag, 13.06.2016 auf der MS Loreley die Teilnehmer der 8th International Freiberg Conference in Köln.

Nach der erfolgreichen International Freiberg Conference 2015 in Huhhot in der Inneren Mongolei in China fand die 8. International Freiberg Conference  vom 12.-16. Juni 2016 in Köln im Rheinischen Braunkoherevier statt. Die Tagung wurde vom Institut für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen zusammen mit dem Institute for Chemical Processing of Coal (Zabrze, Polen) organisiert.

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Programmschwerpunkt war die gesamte Wertschöpfungskette für Kohle vom Abbau, der Umwandlung bis zur Nutzung. Wissenschaftliche Ergebnisse, Technologien, aktuelle Projekte und Betriebserfahrungen wurden vorgestellt und sollen einen Austausch zwischen Vertretern aus Industrie, Wissenschaft und Politik ermöglichen.

Pünktlich um 19.00 Uhr erschallte bergmännisches Liedgut über den Kölner Abendhimmel.

Konferenzdinner, Sektempfang und Hambach-Chor

Bei angenehmsten Sommer-Abend-Wetter stimmte der Hambach-Chor das Steigerlied, welches extra für diese Veranstaltung in der „Freiberger Sächsischen Fassung“ einstudiert wurde., an. Weitere   bergmännische Lieder erfreuten das internationale Publikum.

Foto links: Hambach-Chor auf der MS-Loreley Hintere Reihe, 4. v. links, Guido van den Berg (MdL). Im Vordergrund, Karl-Heinz Stauten (RWE), links und Prof. Meyer (TU Freiberg), rechts

Schon nach dem zweiten Lied waren die anwesenden internationalen Gäste beeindruckt von der starken Sangeskraft des Hambach-Chors. Schnell bildeten sich Fangruppen, die nicht nur unmittelbar am Bühnenrand das Geschehen verfolgten, sondern auch in Bild und Ton festhielten. (Foto unten)


Tags: chor
12.06.2016 19:04

Stade – Frischer Wind im Norden vom 09.06. - 12.06.2016

Pünktlich um 6.00 Uhr setzte sich der Bus mit 22 RDB-Mitgliedern und ihren Partnern in Richtung Stade in Bewegung. Als Feuerwehrmann (SB) galt natürlich mein erstes Augenmerk der Sicherheit des Busses. Nachdem unserer Fahrer Thomas erklärte, dass der Bus noch so gut wie neu ist (ca. 11000 km Fahrleistung) und ich  alle sicherheitsrelevanten Details (Feuerlöscher und Nothammer) mit Kennerblick begutachtet hatte, konnte ich die Fahrt in den Norden entspannt genießen.

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Am Nachmittag checkten wir dann im Hotel „Zur Einkehr“ in Stade ein. Auch hier galt mein erster Blick den feuerschutztechnischen Gegebenheiten wie Fluchtwege, Rauchmelder etc. Gott sei Dank hing ein Feuerlöscher direkt neben meiner Zimmertür.

Um 16.00 Uhr brachen wir in zwei Gruppen aufgeteilt zu einer Stadtführung durch die Altstadt von Stade auf. Unsere Stadtführerin in originaler Altländer Tracht erzählte interessant über die alte Hansestadt Stade. Stade liegt in der 1. Meile des Alten Landes.

Dazu muss man wissen, dass das Alte Land sich  über 30 km zwischen der Hansestadt Stade und der Hansestadt Hamburg erstreckt und sich  durch die Nebenflüsse der Elbe – Schwinge, Lühe und Este – auf natürliche Weise in drei Abschnitte gliedert, die drei Meilen. Bemerkenswert waren die alten Häuser mit ihren hohen und sehr schön gestalteten Fassaden. Mein Feuerwehrherz schlug allerdings sehr unruhig bei dem Gedanken, dass hier ein Feuer ausbrechen könnte, denn hier steht Haus an Haus und die Gassen sind sehr eng.

Beeindruckend war auch die evangelische Kirche Ss. Cosmae et Damiani mit ihrer imposanten Arp-Schnitger Orgel und dem Altar mit Holzschnitzereien und –Figuren, die durch ihren Alabaster färbenden Anstrich wie Elfenbein wirkten. Von großer religiöser Toleranz zeugte der Katholische Triptychon Altar, der der heiligen Gertrud gewidmet ist, im Seitenflügel. Dort werden zwar keine Messen gefeiert, aber zur Fastenzeit, von Aschermittwoch bis Karfreitag, werden die Altarflügel zugeklappt.

Es gäbe noch so viel über Stade zu berichten, aber das erkundet und „ersieht“ man am besten bei einem Besuch im Alten Land selber. Bei einem leckeren Abendessen ließen wir den Abend ausklingen.

Heute, am 10.06., lautete das Motto des Tages „Auf den Spuren des Apfels“. Mit der  Stadtführerin von Vortag fuhren wir zur Stadt Jork, die in der 2. Meile des Alten Landes liegt. Bei einem Spaziergang durch die Stadt fielen uns die schönen bunten Haustüren, die sogenannten Hochzeitstüren, auf. Diese wurden früher nur zu drei besonderen Anlässen benutzt, zur Hochzeit, um die Mitgift hereinzutragen, bei einem Brand, um das reetgedeckte Haus schnell verlassen zu können und um einen Verstorbenen hinauszutragen. Da die Leute früher sehr abergläubig waren, hatten die Hochzeitstüren nur von innen eine Türklinke, damit der Geist der Verstorbenen nicht mehr zurückkehren konnte. Bei unserer Weiterfahrt erzählte die Gästeführerin uns viel Wissenswertes über die Entstehung der Alten Landes und in Meile drei sahen wir das Airbuswerk, den größten Arbeitgeber in dieser Gegend.

Uns allen waren die kilometerlangen Deiche, das ausgeklügelte Entwässerungssystem und natürlich die prächtigen Obstplantagen  aufgefallen. Bei einem der zahlreichen Obsthöfe kehrten wir zur Mittagszeit ein. Nach einer Stärkung mit Borsteler Apfelsuppe ging es mit dem Obstkistenexpress durch die Plantagen des Obsthofes. Der „Chef“ des Hauses erzählte uns sehr viel Interessantes über den Obstanbau, der im Alten Land zu 90 % aus Apfelanbau besteht. Interessant war, dass auf diesem Hof die Äpfel ohne und die Erdbeeren mit Leiter gepflückt werden. Die Äpfelbäume sind nur mannshoch, um Beschädigungen an den Äpfel durch das Leiteranlegen zu verhindern, und die Erdbeeren wachsen in 1,60 m Höhe in Rinnen, um den Fäulnisbefall zu verhindern, wenn sie auf dem Boden liegen.

Uns allen wurde schnell klar, wie viel Arbeit in so einem Obsthof steckt und wie sehr der Mensch von der Natur sprich Wettereinfluß, Klima und Schädlinge bzw. Nützlinge abhängig ist. Gerne gebe ich jetzt für leckere Kirschen und saftige, knackige Äpfel mal einen  Euro mehr. Bei selbstgebackenem  Kuchen haben wir uns dann für die Rückfahrt nach Stade gestärkt.   Das ein oder andere Produkt aus dem Hofladen wurde von uns eingekauft. Bein gemeinsamen Abendessen im Hotel klang ein schöner Tag im Alten Land aus. Ich persönlich habe an diesem Tag so viel Neues und Interessantes erfahren, dass ich gar nicht an „Feuerwehr“ gedacht habe.

Der  dritte Tag 11.6. unserer Fahrt führte uns zum Flughafen Hamburg. Hier lautete das Motto Erlebniswelt Flughafen. In der Flughafen-Modellschau erhielten wir in einer unterhaltsamen Show anhand eines detailgetreuen Modells Einblicke in den Flughafenbetrieb und das Flughafengelände. Höhepunkt der Vorführungen sind die Starts und Landungen der Modellflugzeuge. Vibrierende Sitze, Funksprüche und Triebwerksgeräusche vermitteln die Illusion des „Mittendrin-Seins“. Ein solches „Spielzeug“ wünscht sich sicher fast jedes Kind im Mann. Mich beeindruckten am meisten die Feuerwache mit ihren 16 Feuerwehrfahrzeugen und ganz besonders die zwei Z8 Löschfahrzeuge. In höchstens 8 Minuten sind die Einsatzkräfte an jedem Ort auf dem Flughafengelände. Dann ging es vom Modell zur Realität. Nach einem gründlichen Körpercheck ging es zur Vorfeld-Rundfahrt. Ein Blick hinter den Kulissen ließ uns die komplexe Abfertigung eines Flugzeuges ganz aus der Nähe erleben. Faszinierend auch wenn ein Flugzeug mit knapp 300 Stundenkilometer neben einem startet.

Am Nachmittag ging es dann zum Herzapfelhof. Bei Kaffee und Kuchen konnten wir erstmal die Eindrücke vom Erlebnisflughafen sacken lassen. Auf dem Herzapfelhof gibt es etwas ganz besonderes: einen Apfel, der durch Schablone und Sonneneinstrahlung ein Herzbild trägt. Als besondere Überraschung, die Wolfgang Engels und Klaus Becker, von langer Hand vorbereitet hatten, erhielt jeder von uns einen Apfel mit dem Abbild „RDB BG Hambach Exkursion 2016 Ich war dabei!“

Vielen Dank für die tolle Idee.

Ein letzter Abend auf der Sonnenterrasse und einem leckeren Abendessen waren dann der Abschluss einer erlebnisreichen und toll organisierten Fahrt.

Am Sonntagmorgen 12.06. traten wir dann nach der Verabschiedung durch das Hotelpersonal die Heimfahrt an.


Rezept - Borsteler Apfelsuppe

Eine pikante, leckere Suppe aus dem „Alten Land“, die Favorit aller Teilnehmer wurde.

Zutaten für 15 Portionen

  • 1 1/2 kg Hackfleisch, gemischt
  • 1 kg Zwiebel (Gemüsezwiebel)
  • 1 1/2 Liter Brühe
  • 1 Glas Gewürzgurken
  • 8 Äpfel (evt. Boskop)
  • 6 Paprika, frisch, rot
  • 1 große Dose Erbsen
  • 1 kleine Flasche Ketchup
  • 0,6 Liter Sahne
  • Cayennepfeffer
  • Salz, Pfeffer, Cognac

Das Hack anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. Die gewürfelten Zwiebel dazugeben und anbraten*). Fleischbrühe, gewürfelte Gurken, Äpfel, Paprika, Champignons, Erbsen und Ketchup dazugeben, einmal gut durch kochen und über Nacht ziehen lassen. Dann mit Cognac und Cayennepfeffer abschmecken. Sahne unterheben. Nur noch heiß machen, aber nicht mehr kochen. *Fleisch und Zwiebel in extra Pfanne in Rapsöl anbraten und dann erst in großem Topf vermischen. Dazu dann die weiteren Zutaten.


Hambach @ktuell   2/16


Tags: exkursion
16.03.2016 19:13

RDB Bezirksgruppe Hambach wählt neuen Vorstand

Auf der Mitgliederversammlung am 16.03.2016 haben die Mitglieder der Bezirksgruppe Hambach, im Ring Deutscher Bergingenieure (RDB) einen neuen Vorstand gewählt.

Altbewährte Vorstandsmitglieder wurden in ihrem Amt bestätigt wie der 1. Vorsitzende Dipl.-Ing. Wilhelm Stock und der Geschäftsführer Wolfgang Engels. Ebenfalls wurden Fred Siegers und Klaus Becker (Finanzen) für weitere vier Jahre gewählt.

Des Weiteren wurde mit großer Mehrheit Gernot Wolf zum stellv. Vorsitzenden gewählt. Die Kameraden Björn Zollinger (Chorleitung), Alois Zollinger (Chor Administration), sowie die Kameraden Hans-Joachim Perleberg, Rudi Schüller, Achim Müller, Markus Correntz, Frank Schmitz, Marc Decker, Walter Kamp, Achim Steinhauer und Franz-Josef Heinen wurden als Beisitzer bzw. Ansprechpartner in den Abteilungen gewählt.